The limited embroidery swimwear by Vilebrequin

Unser ENGAGEMENT

Vilebrequin setzt sich für die Weiterentwicklung seiner Forschung sowie für ein zunehmendes Engagement für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Wertschöpfungskette zum Schutz unseres Planeten ein. Das Unternehmen engagiert sich im Bereich der Entwicklung umweltfreundlicherer Produktionsverfahren und beim Schutz der ethischen Werte seiner Mitarbeiter.

Te mana o moana
Vilebrequin ist stolz, seit 2016 die polynesische Organisation Te Mana O Te Moana beim Schutz der Meeresschildkröten unterstützen zu können. Jedes Jahr rettet die Organisation zahlreiche Meerestiere, nimmt sie in Pflege und führt sie in ihren natürlichen Lebensraum zurück. 2016 und 2017 übertrug Vilebrequin der Organisation mehr als 50.000 USD aus dem Verkauf der Badehose „Mappemonde dots“. Mehr als hundert Schildkröten wurden in der Klinik behandelt und 7.600 Menschen für den Schutz der Meeresschildkröten sensibilisiert.
Red
AIDS mit Stil begegnen. Für jeden Kauf der RED-Bademode überweist Vilebrequin 15 USD unmittelbar an (RED), um über den Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/AIDS die Hilfe in Afrika südlich der Sahara zu unterstützen. (RED) hat bereits 500 Millionen US-Dollar eingebracht und einen positiven Einfluss auf mehr als 110 Millionen Menschenleben genommen, dank Prävention, Erkennung und Behandlung von HIV, Beratungsdiensten und Schulungsprogrammen.
Man
100% RECYCELTER POLYESTER
Für die Herstellung der kurzen und dehnbaren Badehosen der Kollektion MAN setzt Vilebrequin zu 100% recyceltes Polyestergarn ein. Dieses wird auf Basis von aus dem Mittelmeer stammendem Plastikmüll gewonnen - ein Beitrag von Vilebrequin zum Umweltschutz. Für jedes Kilo dieses zu 100% recycelten Polyestergarns wird ein Kilo Müll aus den Meeren gezogen. 5 stück bademode entsprechen 1 kg plastikabfälle aus dem mediterranen meer.
Nuage & Neo
RECYCELTE STOFFE
Für die Kollektionen NUAGE, NEO und SOLID WATER setzt Vilebrequin ein recyceltes Gewebe, das aus Faserresten und aus nicht verwendeten Industriematerialien gewonnen wurde. Darüber hinaus wird für dessen Herstellung weniger Wasser und Energie als für klassische Stoffe benötigt. Zudem werden die 80% weniger CO² ausgestoßen.
Rashguard
RECYCELTES POLYAMID
Für die Rashguards-Kollektion nutzt Vilebrequin einen Stoff aus recycelten Fasern, die aus Polyamidabfällen, Fischernetzen, Matten und Teppichen gewonnen werden.
Te mana
POLYAMID BIOLOGISCHEN URSPRUNGS
Die Schwimmshorts TE MANA O TE MOANA werden aus biologisch erzeugtem Polyamid gefertigt. Das durch Polymerisation gewonnene Polyamid stammt von einer Pflanze, die in trockenen Gebieten wächst und nicht der menschlichen oder vegetarischen Ernährung dient: dem Wunderbaum. Für diese Art Polyamid wird während der Verarbeitung und des Färbeprozesses weniger Energie benötigt, als bei herkömmlichen Polyamidfasern. Vilebrequin leistet durch den Einsatz dieses biologisch erzeugten Polyamids einen stärkeren Beitrag zum Umweltschutz.
Mahina
RECYCELTE PLASTIKFLASCHEN
Für Mahina, einen klassischen, leichten und elastischen Badehosenstoff, setzt Vilebrequin eine Polyesterfaser ein, die aus recycelten Plastikflaschen aus der Region Turin in Italien hergestellt wurde.
Minise
BIOLOGISCH ABBAUBARE STOFFE
Das Modell MINISE ist eine Badehose, die kürzer und knapper ist als das Modell MERISE. Die dehnbare Polyamidfaser „Made in Italy“ wird aus biologisch abbaubaren Stoffen hergestellt. Dieses Material lässt Bakterien leichter eindringen, was den Abbau von Bakterien und Abfällen sowie deren Zersetzung fördert.
  • Die biologische Abbaubarkeit einer herkömmlichen Polyamidfaser: 6% nach 3 Jahren.
  • Die biologische Abbaubarkeit unserer Polyamidfaser Minise Stretch: 76,5% nach 3 Jahren.
  • The limited embroidery swimwear by Vilebrequin
    #1
    Gesetzliche Anforderungen
    Die Lieferanten und Fabriken von G-III müssen sämtliche geltenden Gesetze, Regeln, Vorschriften sowie lokalen Gesetzesvorgaben, die für die Führung ihrer Geschäfte relevant sind, einhalten. Sie müssen die erforderlichen Vorschriften und Bedingungen zum Respekt der Arbeiter anwenden und einhalten und haben mindestens den Schutz ihrer Rechte entsprechend den nationalen und internationalen Arbeits- und Sozialversicherungsgesetzen und -bestimmungen sicherzustellen. Wir wählen Lieferanten und Fabriken aus, welche die gesetzlichen und moralischen Rechte der Arbeitnehmer achten.
    #2
    Kinderarbeit
    Der Einsatz von Kinderarbeit ist streng verboten. Arbeitnehmer der Lieferanten und Fabriken von G-III müssen das gültige gesetzliche Mindestalter übersteigen; dies beträgt in der Regel 16 Jahre. Es dürfen jedoch keine Arbeitnehmer eingestellt werden, die 15 Jahre oder jünger sind, oder die noch nicht das Alter für die Vollendung der Pflichtschulzeit erreicht haben, je nachdem, welches Alter höher ist. Die Lieferanten und Fabriken müssen alle gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf die Arbeit von berechtigten Minderjährigen erfüllen, insbesondere solche in Bezug auf Arbeitsstunden, den Arbeitslohn, die Mindestschulbildung, die Art der Tätigkeit und die Arbeitsbedingungen. Die Einrichtungen müssen eine ordnungsgemäße Dokumentation über das Geburtsdatum eines jeden Arbeiters führen. G-III unterstützt die Entwicklung von rechtmäßigen und legitimen Ausbildungsprogrammen.
    #3
    Zwangs - oder Pflichtarbeit
    Der Einsatz von Zwangs- oder Pflichtarbeit ist verboten. Die Lieferanten und Fabriken von G-III dürfen in keiner Weise Zwangsarbeit einsetzen oder fördern, sei es in Form von Gefängnisarbeit, Indentur, Schuldknechtschaft oder auf andere Art und Weise. Mentaler und körperlicher Zwang, Sklaverei und Menschenhandel sind in unserer gesamten Wertschöpfungskette verboten.
    #4
    Gesundheit und Sicherheit
    Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass alle anwendbaren Gesetze, Regeln und Vorschriften in Bezug auf die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz eingehalten werden. Der Arbeitgeber hat, unter Berücksichtigung des derzeitigen Kenntnisstands der Industrie und des Wissens über besondere Gefahren, Arbeitern einen sauberes, sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu bieten, einschließlich der Systeme und Schulungen, die auf die Vermeidung von Unfällen, Krankheit und Verletzungen im Zusammenhang mit dem Betrieb der Einrichtung sowie der Maschinen ausgelegt sind. Es müssen verantwortungsvolle Maßnahmen ergriffen werden, um negative Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Die Arbeitgeber müssen alle erforderlichen und angemessenen Arbeiterentschädigungsleistungen erbringen. Die Arbeitgeber haben einen Vertreter des Managements zu benennen, der für die Gesundheit und Sicherheit des gesamten Personals zuständig ist.
    #5
    Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen
    Die Lieferanten und Fabriken haben die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivverhandlungen der Arbeiter anzuerkennen und zu respektieren. Bei ihren Bestrebungen zur Wahrnehmung ihres Rechts auf Vereinigungsfreiheit oder zur Führung von Kollektivverhandlungen dürfen Arbeiter nicht Bedrängung, Einschüchterung oder Vergeltungsmaßnahmen unterliegen. Der Arbeitgeber hat Gewerkschaftsorganisatoren Zugang zu Arbeitnehmern zu gewähren und hat die Gewerkschaftswahl der Arbeitnehmer gemäß den Gesetzen und Vorschriften anzuerkennen. Ist das Recht auf Vereinigungsfreiheit und auf Kollektivverhandlungen gesetzlich eingeschränkt, dürfen Arbeitgeber alternative, gesetzlich zulässige Möglichkeiten der Arbeitervereinigung nicht behindern.
    #6
    Anti-Diskriminierung
    Alle beschäftigungsrelevanten Entscheidungen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Einstellung, Arbeitsaufgaben, Lohn, Boni, Zulagen oder andere Vergütungsformen, Beförderung, Disziplin, Arbeitsanweisungen, Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses, Altersvorsorgeleistungen sind einzig auf Grundlage der Bildung, Ausbildung und nachgewiesenen Kenntnisse und Fähigkeiten zu treffen. Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer nicht aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Rasse, Religion, ihres Alters, ihrer Behinderung, sexuellen Orientierung, Staatsangehörigkeit, politischen Meinung, sozialen Klasse oder ihres ethnischen Ursprungs diskriminieren. Arbeitgeber müssen sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten und dürfen nicht missbräuchlich diskriminieren.
    #7
    Disziplinäre Praktiken
    Der Arbeitgeber hat eine progressive disziplinäre Politik zu dokumentieren und allen Arbeitern zu kommunizieren, z.B. eskalierende disziplinäre Handlungsschritte, wie verbale Abmahnungen, schriftliche Abmahnungen, Suspendierung und Kündigung. Ausnahmen von dieser Regel, z.B. fristlose Kündigung aufgrund von Diebstahl oder Körperverletzung müssen den Arbeitern klar kommuniziert werden.
    #8
    Belästigung und Missbrauch
    Die Arbeitgeber müssen die Arbeitnehmer mit Respekt und Würde behandeln. G-III wird keine Lieferanten und Fabriken beauftragen, die körperliche Züchtigung, physische, sexuelle, psychologische oder verbale Belästigung oder andere Formen des mentalen oder körperlichen Zwangs, Missbrauchs oder Einschüchterung anwenden oder deren Einsatz erlauben.
    #9
    Löhne, Vergütungen und Zusatzleistungen
    Löhne sind wesentlich für die Deckung der Grundbedürfnisse der Arbeiter. Jeder Arbeiter hat für eine reguläre Arbeitswoche das Recht auf Vergütung, die ausreichend ist, um seine Grundbedürfnisse zu befriedigen und um einen Teil zur freien Verfügung zu haben. Der Arbeitgeber muss sicherstellen, dass der für die Arbeitsstunden gezahlte Lohn mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn gemäß den lokalen Gesetzen und Vorschriften bzw. dem angemessenen, üblicherweise gezahlten Lohn entspricht, je nachdem, welcher Lohn höher ist. Der Arbeitgeber hat alle gesetzlich vorgeschriebenen sozialen Nebenleistungen zu erbringen sowie die gesetzlichen oder vertraglich vereinbarten Lohnansprüche aller Angestellten zu erfüllen. Überstunden sind Arbeitnehmern entsprechend dem im Herstellungsland per Gesetz oder Vorschriften vorgesehenen Satz zu vergüten. In Ländern, in denen solche Gesetze nicht existieren, sind Überstunden mit einem Aufschlag zu vergüten. Können die Grundbedürfnisse der Arbeiter mit der gezahlten Vergütung nicht gedeckt werden und wird kein frei verfügbares Einkommen bereitgestellt, so müssen unsere Geschäftspartner angemessene Maßnahmen ergreifen, die schrittweise dazu führen, dass ein solches Vergütungsniveau erreicht wird.
    #10
    Arbeitsstunden
    Die Arbeitnehmer dürfen nicht dazu verpflichtet werden, mehr als die vor Ort vorgeschriebenen Arbeitsstunden (einschließlich Überstunden) zu arbeiten. Lieferanten und Fabriken müssen die lokal gültigen Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Urlaubsanspruch, Erziehungsurlaub und Feiertage einhalten. Arbeitgebern ist es untersagt, von ihren Arbeitnehmern mehr reguläre Arbeitsstunden und Überstunden zu fordern, als gemäß den Gesetzen des Landes, in denen sie angestellt sind, zulässig sind. In keinem Fall darf die reguläre Arbeitszeit 48 Stunden pro Woche überschreiten und die Gesamtheit der regulären Arbeitsstunden und der Überstunden innerhalb einer Woche darf, außer in Ausnahmefällen, nicht mehr als 60 Stunden betragen. Den Arbeitnehmern müssen nach einem Arbeitszeitraum von 7 Tagen mindestens 24 zusammenhängende arbeitsfreie Stunden gewährt werden. Arbeitgeber dürfen keine regelmäßigen Überstunden fordern. Die Leistung von Überstunden muss einvernehmlich erfolgen und ist mit einem Aufschlag zu vergüten.
    #11
    Umweltschutzanforderungen
    Alle Lieferanten und Fabriken müssen die geltenden Gesetze, Regeln und Vorschriften zum Schutz der Umwelt in den Ländern und Gemeinschaften, in denen das Unternehmen seine Geschäfte betreibt, einhalten. Dies betrifft auch die Vorgaben im Zusammenhang mit Emissionen, Abwassereinleitung und Abfallentsorgung, einschließlich Chemikalien, Wasser, Energie, gefährliche Chemikalien und Luftqualität. Es müssen verantwortungsvolle Maßnahmen ergriffen werden, um negative Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. G-III setzt sich für die mehr Umweltschutz in den Einrichtungen und Gemeinschaften, in denen sie ihre Geschäfte betreibt, ein.
    #12
    Beauftragung von Unterauftragnehmern
    Alle Lieferanten und Fabriken, die G-III mit Ware beliefern, müssen offengelegt werden. Lieferanten oder Fabriken, welche die Warenproduktion für G-III auslagern oder an Unterauftragnehmer weitergeben, benötigen vorab eine schriftliche Genehmigung. Wird die Arbeit an einem anderen Standort ausgeführt, ist der Arbeitgeber, der das Outsourcing vornimmt, verantwortlich dafür, dass der Unterauftragnehmer, die in diesem Verhaltenskodex dargelegten Standards erfüllt.
    #13
    Zugang zu Einrichtungen
    Den Lieferanten und Fabriken, die Ware an G-III liefern, ist es untersagt, G-III-Mitarbeitern bzw. ihren Marken oder Kunden den Zugang zu den Einrichtungen, in denen Ware von G-III produziert wird, zu verweigern. Unaufgeforderte Zahlungen Lieferanten und Fabriken ist es untersagt, G-III-Angestellten, Angestellten von assoziierten Marken oder Kunden Geschenke jeder Art zu machen.
    #14
    Managementsysteme
    Der Arbeitgeber muss über Managementsysteme verfügen, die eine fortlaufende Regelkonformität gewährleisten. Managementsysteme sind umzusetzen, zu unterhalten, zu kommunizieren und allen Beteiligten zugänglich zu machen, darunter alle Führungsebenen, Vorgesetzten und Angestellten.
    #15
    Brandschutz
    Lieferanten und Fabriken haben den Ruf aller Marken von G-III und seiner Kunden zu wahren. Sämtliche rechtswidrige Handlungen (wie Fälschung, Ablenkung und sonstige Verletzung der Rechte an geistigem Eigentum) sind verboten.
    #16
    C-TPAT/Sicherheit der Supply-Chain
    Lieferanten und Fabriken müssen die C-TPAT-Sicherheitsrichtlinien und -standards kennen und die Einhaltung der Mindestanforderungen im Bereich Sicherheit sicherstellen.
    #17
    Kontrolle und Dokumentation
    Um die Regelkonformität zu prüfen, ist der Arbeitgeber verpflichtet, ICM-Auditoren von G III freien Zugang zum Betriebsgelände zu gewähren, Arbeiterbefragungen durchzuführen sowie Zugang zu sonstigen Ressourcen zu gewähren, die für die Überprüfung der Regelkonformität erforderlich sind. Die Fabriken müssen über ausreichend detaillierte Aufzeichnungen und Unterlagen für den Zeitraum der letzten 12 Monate verfügen, damit ICM-Auditoren von G-III die Einhaltung dieses Verhaltenskodex prüfen können.